München „sprichwörtlich“
Impressionen
Beschreibung:
Täglich verwenden wir sie, Sprichwörter und Redewendungen, die sich heimlich, still und leise in unseren Wortschatz geschlichen haben.
Doch woher kommen diese Wortspielereien und was bedeuten sie eigentlich? Denn so manches kommt uns spanisch vor, oder?
Gemeinsam fühlen wir der Stadtgeschichte auf den Zahn und schauen, wo in der Altstadt der Hund begraben liegt. Dabei werde ich natürlich kein Blatt vor den Mund nehmen. Also, kommen Sie mit, dann lassen wir gemeinsam die Sau raus! Denn diese vergnügliche Stadttour sollten Sie sich sicher nicht durch die Lappen gehen lassen!
Alles in allem ein vergnügliches Erlebnis, das sich am besten mit Freunden, den Kollegen, der Familie, den Chorschwestern und Kegelbrüdern oder den Gästen einer Familienfeier genießen lässt!
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Unsere Route führt uns auf dieser Tour nicht nur etwas abseits der klassischen Touristenpfade sondern auch zu Standorten, wo man viel über den Ursprung unserer Sprache lernen kann. Alleine das Mittelalter, in dem noch ritterlich gekämpft wurde und die Kontrahenten hoch zu Ross saßen, hat unsere Kommunikation mit bildlichen Ausdrücken gespickt, die wir heute ganz selbstverständlich benützen, ohne darüber nachzudenken.
Doch auch der Einfluss aus dem Bereich des Jiddischen auf unsere Sprache ist enorm, weshalb wir uns auch diesen Aspekt näher anschauen sollten. Dabei hilft uns die großartige Architektur des seit 2006 eröffneten Jüdischen Zentrums am Stakt-Jakobs-Platz mit Synagoge, Museum und Gemeindezentrum. Hier darf man aber nicht alles bierernst nehmen, sonst versteht man nämlich nur noch Bahnhof!
Viele unserer Redensarten stammen aus den Tabuthemen des täglichen Lebens, weshalb man sich für unsere Station rund um die älteste Kirche der Stadt – St. Peter – ein dickes Fell zulegen sollte. Auch wenn man München in seiner anfänglichen Funktion als Handelsstadt unter die Lupe nimmt, erfährt man viel über den Ursprung mancher heute ganz gängiger Ausdrücke! Außerdem ist es äußerst spannend, das Alltagsleben der Handwerker näher zu durchleuchten, wobei wir auf die Vorstellung der Geruchskulisse gerne verzichten.
Sind Sie mit von der Partie? Ich würde mich freuen!
Auf einen Blick:

Das Wichtigste in Kürze:
Treffpunkt:
wie immer gerne nach Ihren ganz persönlichen Wünschen;
besonders gut als Einstieg eignet sich der Sankt-Jakobs-Platz, nur einen Steinwurf vom Marienplatz entfernt (U3/U6 und S-Bahn)
Dauer:
als 2 oder 3-stündige Tour buchbar
Wegstrecke:
ca. 2-3 km
Gruppengröße:
max. 25 Personen
Maßgeschneidert:
worauf freuen Sie sich besonders? Lassen Sie es mich gerne wissen und wir machen die Führung zu Ihrem ganz persönlichen Erlebnis!
Mitglied des Münchner Gästeführer Verein e.V.
Mitglied der TIM Tourismus Initiative München
„Alle waren begeistert! Die Storyline mit den Sprichwörtern hat uns gut gefallen. Wir haben viel Neues erfahren, ohne dass es anstrengend war – weil Sie es so lebendig und locker erklärt haben, ohne uns mit Daten und Fakten zu bombardieren 🙂
Ich fand auch sehr schön, wie Sie die Kinder immer wieder abgeholt haben. Also rundum perfekt!“
Carolin Wagner, anlässlich einer Familienfeier mit unterschiedlichen Generationen
Meine Tipps für vor und nach unserer Tour:
Warum nicht mal koscher essen, nämlich im Restaurant Einstein gleich bei der Synagoge? Aber es geht natürlich auch etwas weniger gediegen im Café „Nash“ im Stadtmuseum. Oder in einem der kleinen Bistros am Sebastiansplatz. Oder natürlich auf dem Viktualienmarkt.
Und bei schönem Wetter lockt ein Bummel im Gärtnerplatzviertel oder an der Isar. Auch die Barockkirche St. Nepomuk, besser bekannt als die Asam-Kirche, ist nur einen Katzensprung entfernt und absolut sehenswert!
Und wenn Sie weiter zwischen Wörtern und Wortspielen schwelgen möchten, dann machen Sie sich doch einfach auf Richtung Ludwigstraße und besuchen die Staatsbibliothek, in Mündhen besser bekannt als „Stabi“ mit ihrer beeindruckenden Treppenanlage.
Häufig gestellte Fragen:
Kann man diese Tour auch bei uns am Hotel beginnen lassen?
Was versteckt sich denn hinter dem Schäfflertanz, der am Glockenspiel gezeigt wird?
Kann man während der Tour auch eine Kleinigkeit essen?
Noch fragen?
Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich einfach an:
Grit Ranft
und der KZ-Gedenkstätte Dachau
